Nachrichten aus der Friedrich-Ebert-Stiftung
Erstellt von hensel am Mittwoch 17. Dezember 2008
Sehr geehrte Damen und Herren,
das Programm 2009 der Politischen Akademie liegt vor:
http://library.fes.de/pdf-files/akademie/05921/programm-2009.pdf
http://www.fes.de/inhalt/Dokumente_2008/081218_Ausstellung_Schmidt.pdf
lädt Sie ein, ab dem 18.12. in der FES-Berlin die Ausstellung
“Helmut Schmidt – Kanzlerjahre. Fotografiert von Jupp Darchinger”
anzuschauen. Wer die Ausstellung nicht in Berlin besichtigen
kann, kann den umfangreichen Bildband “Helmut Schmidt
fotografiert von Jupp Darchinger” mit 650 Abbildungen erstehen,
der im Verlag JHW Dietz Nachf. erschienen ist:
http://www.dietz-verlag.de/cgibib/germinal_shop.exe/VOLL?session_id=182878&titel_id=32680&titel_nummer=32680
Der neue Managerkreis-Newsletter berichtet u.a. über
Arbeitsmarktreformen als notwendige und permanente Aufgabe der
Politik, ein Interview mit Dr. Karl Kauermann, Sprecher des
Managerkreises, und Globale Herausforderungen der Finanzpolitik
aus Sicht von Finanzminister Steinbrück:
http://www.managerkreis.de/newsletter.aspx
Die neue FES-Studie “Bewegung in der Mitte”
http://library.fes.de/pdf-files/do/05864.pdf
analysiert rechtsextreme Einstellungen in Deutschland 2008 mit
einem Vergleich von 2002 bis 2008 und der Bundesländer. Die
beiden Vorgänger-Studien “Vom Rand zur Mitte – über rechtsextreme
Einstellungen und ihre Einflussfaktoren in Deutschland” (2006)
http://library.fes.de/pdf-files/do/04088a.pdf und “Ein Blick in
die Mitte – zur Entstehung rechtsextremer und demokratischer
Einstellungen in Deutschland” (2008)
http://library.fes.de/pdf-files/do/05433.pdf sind ebenfalls im
Internet verfügbar.
Wir freuen uns, wenn meine Hinweise dazu führen, dass Sie eine
angekündigte Veranstaltung besuchen. Aber häufig erhalte ich die
Rückmeldung. “was soll die Information über Flensburg, wenn ich
in Konstanz wohne….” Meine “Nachrichten aus der FES” wollen Sie
mit ein paar Schnappschüssen aus der laufenden Arbeit der FES
über typische Beispiele unserer Projekte informieren und Sie
animieren, ggf. ein wenig in unseren Internetseiten zu stöbern,
um weitere für Sie interessante Angebote, z.B. unsere Online-
Publikationen, zu finden. Wir möchten die Kommunikation mit Ihnen
intensivieren, weil wir zu wissen glauben, dass Sie am Ausbau und
der Vertiefung sozialer Demokratie interessiert sind.
Vielleicht möchten Sie erfahren, was die FES-Büros in den
Palästinensischen Autonomiegebieten
http://www.fespal.org/ und in Israel http://www.fes.org.il/de/
tun? Die meisten Länderbüros erläutern auf ihren Internetseiten
auch auf Deutsch ihre Arbeit, damit Sie sich informieren können.
So können Sie auch etwas über unsere Arbeit in der Türkei
http://www.festr.org/ oder in Pakistan
http://www.fes.de/international/asien/inhalt/pakistan.htm
erfahren..
Die “Finanzkrise”, soeben zum Wort des Jahres erkoren, wird von
uns in vielen Studien analysiert:
http://www.fes.de/inhalt/Dokumente_2008/Finanzkrise_FES.pdf
öffnet das Fenster zu 20 Studien, die neueste vom Dezember mit
dem Titel “Ordnungspolitischer Vorrang für die Finanzierung der
Realwirtschaft” http://library.fes.de/pdf-files/wiso/05879.pdf
http://library.fes.de/library/fr-voll-digbibnew.html ist der
Klick auf die neuesten über zwei Dutzend Publikationen der FES,
die in den letzten drei Wochen online gestellt wurden.
Ich freue mich über ihr Interesse an unserer Arbeit und bedanke
mich herzlich dafür.
Albrecht Koschützke
Leiter Kommunikation & Grundsatzfragen
der Friedrich-Ebert-Stiftung
Wenn Sie keine E-Mail mehr erhalten möchten, genügt eine kurze
Mitteilung. Sie können auch einfach eine E-Mail ohne Text an
unsubscribe@fes.de schicken. Wir werden dann umgehend dafür
sorgen, dass Sie solche Mails nicht mehr von uns erhalten.
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Friedrich-Ebert-Stiftung e.V., Vorstandsvorsitzende: Anke Fuchs,
geschaeftsfuehrendes Vorstandsmitglied: Dr. Roland Schmidt,
Godesberger Allee 149, D-53175 Bonn, Tel. ++49 (0)228/883-0,
Berliner Anschrift: Hiroshimastr. 17, 10785 Berlin, mailto:
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