Presseinformation: Olympiasiegerin Britta Steffen überreicht Preise für vorbildliche Talentförderung

Berlin, 8. September 2009

· Deutschland-Tour „Grünes Band“ in Berlin gestartet

· Olympiasiegerin Britta Steffen überreicht Preise für vorbildliche Talentförderung

Olympiasiegerin Britta Steffen hat heute in Berlin den mit jeweils 5.000 Euro dotierten Preis „Grünes Band“ für vorbildliche Talentförderung an acht Vereine überreicht. Drei weitere Vereine erhielten für ihre herausragende Dopingprävention den zum zweiten Mal vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) und der nun zur Commerzbank gehörenden Dresdner Bank ausgelobten Anti-Doping-Preis. Im Rahmen der Dresdner Bank-Integration führt die Commerzbank das „Grüne Band“-Engagement weiter. Gleichzeitig wurde die Deutschland-Tour zum Grünen Band gestartet, auf der bis zum 4. November insgesamt 53 Vereine für ihre vorbildliche Nachwuchsförderung ausgezeichnet werden.

Schwimmerin Britta Steffen musste am Dienstag (8.9.2009) im Berliner Eugen-Gutmann-Haus der Dresdner Bank viele Hände schütteln. Die Olympiasiegerin und Weltmeisterin tat es mit ihrem schönsten Lächeln. Schließlich hatte sie die ehrenvolle Aufgabe, acht Vereine für ihre vorbildliche Talentförderung auszuzeichnen. „Ich weiß aus eigener Erfahrung sehr zu schätzen, was diese Vereine leisten, um ihren talentierten Nachwuchs an die Spitze zu bringen. Bei den heute ausgezeichneten Vereinen sind Talente offensichtlich in besten Händen“, sagte die Weltklasse-Athletin.

Britta Steffen war Stargast bei der von Wolf-Dieter Poschmann (ZDF) moderierten Eröffnungsveranstaltung zur Deutschland-Tour „Grünes Band“. Bis zum 4. November werden in sieben Städten insgesamt 53 Vereine mit dem begehrten Sport-Förderpreis von der zur Commerzbank gehörenden Dresdner Bank und Deutschem Olympischen Sportbund (DOSB) ausgezeichnet. Jedes Grüne Band ist mit 5.000 Euro dotiert. In Berlin nahmen die Vertreter von DLRG Stralsund (Rettungsschwimmen), SC Berlin (Eiskunstlaufen), Alba Berlin (Basketball), WSC Rostock (Wasserspringen), SC Borussia 1920 Friedrichsfelde (Casting), Sportclub Cottbus (Turnen), Tauchsportclub Rostock (Sporttauchen) und Sport Club Charlottenburg (Hockey) den verdienten Scheck und einen Pokal stolz entgegen.

In seiner Begrüßung dankte DOSB-Generaldirektor Michael Vesper den anwesenden Vereinen aus Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern, die „tagtäglich das Training für die Talente und angehenden Spitzenathletinnen und -athleten planen, organisieren und durchführen oder sich nebenbei um die ganz spezielle Förderung Einzelner kümmern.“ Künftig komme es verstärkt darauf an, wie es den Vereinen gelingt, mit ihren sozialen, pädagogischen und sportlichen Konzepten Kinder und Jugendliche für den Leistungssport zu begeistern und bei der Erreichung ihrer Ziele zu unterstützen. „Das ist gelebte Präventionsarbeit, wenn Kinder und Jugendliche im und durch den Sport lernen, dass sich Leistung lohnt“, sagte Vesper weiter.

DOSB und Dresdner Bank übergaben zudem in Berlin die zum zweiten Mal ausgelobten drei Sonderpreise für Dopingprävention. Damit sollen gezielt Trainer und Betreuer angesprochen werden. Denn als Vertrauens- und Bezugspersonen von Jugendlichen tragen sie neben dem Training auch Verantwortung für die Vermittlung von Wertvorstellungen, von Wissen über die Wirkungen und Nebenwirkungen von Dopingmitteln und den fairen Umgang miteinander. Die ebenfalls mit je 5.000 Euro dotierten Anti-Doping-Preise wurden an LG ASV Deutsche Sporthochschule (Köln/Leichtathletik), VFL Witzhelden (Leverkusen/Fußball) und SFV Europa (Braunschweig/Judo) übergeben. Dietrich Gerber, stellvertretender Vorsitzender des Präsidialausschusses Leistungssport im DOSB, betonte in seiner Laudatio, dass „die Kombination aus Talentförderung und Doping-Bekämpfung besonders wichtig ist“. Schon beim Nachwuchs müsse darauf geachtet werden, dass „der Sport sauber bleibt“.

Für die Preisvergabe misst die Jury die Bewerbungen der Vereine an den Kriterien des Nachwuchs-Leistungssport-Konzeptes 2012 des DOSB. Neben sportlichen Erfolgen zählen unter anderem Kooperationen mit Schulen, die Nutzung von Verbandsmaßnahmen, die systematische Förderung von Talenten oder die kontinuierliche Aus- und Weiterbildung der Trainer. Für die Vergabe der Sonderpreise werden unter anderem die Angebote und Programme der Vereine zum Thema „Anti-Doping“ sowie die Zusammenarbeit mit Landesverbänden oder Institutionen wie etwa der Nationalen Anti-Doping-Agentur (NADA) beurteilt. Uwe Hellmann, Leiter Brand Management der Commerzbank und Jury-Mitglied, sagte: „Ich möchte alle ausgezeichneten Vereine für Ihr Engagement beglückwünschen. Als neue Commerzbank freuen wir uns, die vorbildliche Initiative ‚Grünes Band’ weiterzuführen, da wir die Talentförderung und den Anti-Doping-Kampf aus Überzeugung unterstützen.“

Den Impuls zur Einbeziehung der Dopingprävention hatte Ex-Olympiastarterin Sylvia Schenk gegeben. Die Juristin verstärkt auch die Jury, der neben Dietrich Gerber und Michael Vesper auch Uwe Hellmann, Leiter Brand Management der Commerzbank AG, sowie Ironman Normann Stadler und die Olympiasiegerin im Degenfechten, Britta Heidemann angehören.

Das „Grüne Band für vorbildliche Talentförderung im Verein“ gibt es seit 1986. Es wurde seitdem an 1.446 Vereine überreicht. Dadurch sind bis heute rund 7,5 Millionen Euro an Jugendabteilungen in Sportvereinen geflossen, von denen mehr als 185.000 leistungsbereite Kinder und Jugendliche profitieren konnten.

Die nächste Station auf der Deutschland-Tour ist Köln am 16. September. Danach folgen Frankfurt am Main (23.9.), Hamburg (29.9.), Stuttgart (6.10.), Erfurt (27.10.) und Leipzig (4.11.).

Aktuelle Fotos stehen am 9. September, ab 10.00 Uhr unter folgendem Link zur Verfügung:

www.franknuernberger.de/gruenesband_dresdnerbank

Die Porträts der Gewinner:

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