Verband Junger Journalisten Berlin-Brandenburg (VJJ) e.V.

Newsletter DLR-TS: Ausgabe 2010/01

Erstellt von hensel am Montag 8. Februar 2010

01/2010
Newsletter 01/2010
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Verehrte Kunden und Partner, Förderer und interessierte Leser,
Werden wir in Zukunft automatisch fahren? Ist der Elektroantrieb
der Motor für unsere zukünftige Mobilität? Wann erreicht Europa
sein Ziel, keinen einzigen Unfalltoten auf europäischen Straßen mehr
verzeichnen zu müssen? Wie wird die Schiene zum wettbewerbsfähigen
Verkehrsträger? Kann die Schiene ihre Aufgabe als Alternative
zur Straße angesichts des ständig wachsenden Güterverkehrs
bewältigen? Wann wird es möglich sein, den Verkehrsfluss über
Landes- und Bundesgrenzen hinweg zu optimieren? Werden
Rettungskräfte immer rechtzeitig am Einsatzort sein? Diese und
viele weitere spannende Fragen zur Zukunft unserer Mobilität gilt es zu beantworten.
Im DLR-Institut für Verkehrssystemtechnik arbeiten wir daran. In den Bereichen Automotive,
Bahnsysteme und Verkehrsmanagement forschen wir kontinuierlich an nachhaltigen Ergebnissen
für eine sichere und effiziente Mobilität von morgen. Mit diesem Newsletter möchten wir
Ihnen einen Einblick in aktuelle Projekte und Kooperationen geben.
Berichte aus dem DLR-Institut für
Verkehrssystemtechnik
Berichtsreihe mit Themen aus dem
Institut und seinem Umfeld
Seit 2008 gibt das Institut eine Buchreihe
„Berichte aus dem DLR-Institut für
Verkehrssystemtechnik“ heraus. Darin veröffentlichen
wir spannende, wissenschaftliche
Themen aus dem Institut und seinem
Umfeld. Einen Teil der Auflage stellen wir
Bibliotheken und Fachbibliotheken für
ihren Buchbestand zur Verfügung. Herausragende
wissenschaftliche Arbeiten und
Dissertationen finden hier ebenso Platz wie
Projektberichte und Beiträge zu Tagungen
in unserem Hause von verschiedenen
Referenten aus Wirtschaft, Wissenschaft
und Politik.
Mit der Reihe verfolgen wir das Ziel, einen
weiteren Zugang zu wissenschaftlichen
Arbeiten und Ergebnissen zu ermöglichen.
Wir nutzen sie auch als praktische Nachwuchsförderung
durch die Publikation der
wissenschaftlichen Ergebnisse von Dissertationen
unserer Mitarbeiter und auch
externer Doktoranden. Veröffentlichungen
sind wichtige Meilensteine auf dem akademischen
Berufsweg. Mit der Reihe „Berichte
aus dem DLR-Institut für Verkehrssystemtechnik“
erweitern wir das Spektrum
der möglichen Publikationen um einen
Baustein. Darüber hinaus verstehen wir die
Kommunikation unserer Forschungsthemen
als Beitrag zur nationalen und internationalen
Forschungslandschaft auf den Gebieten
Automotive, Bahnsysteme und Verkehrsmanagement.
Bis heute sind acht Bände der
Reihe erschienen.
Haptische Signale in der
Lenkung: Controllability
zusätzlicher Lenkmomente
Gerrit Schmidt
Berichte aus dem DLR-Institut
für Verkehrssystemtechnik
Band 7
Berichte aus dem DLR-Institut für
Verkehrssystemtechnik
DELPHI unterstützt THW-Übung
Verkehrsmanagement bei Katastrophen
mit Verkehrlage und Prognose
Das THW München probte vom 11. auf den
12. September 2009 bei einer Übung das
Szenario „Großschadenslage nach Gasexplosion
in einem Gewerbegebiet“ mit
400 Einsatzkräften. Das DLR unterstützte
die Übung mit einem in den Projekten
DELPHI und ARGOS entwickelten System,
das Polizei, Feuerwehr und weitere Behörden
und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben
(BOS) als Hilfsmittel für ihre Entscheidungen
zum Verkehrsmanagement im
Ereignisfall nutzen können.
Über das webbasierte DELPHI-Portal können
die Nutzer die aktuelle Verkehrslage
online abrufen, die sich aus Daten von
Messschleifen, Radarsensoren und von
Floating Car Data (FCD) zusammensetzt.
Mit einer Prognose für die nächsten 30
Minuten sowie mit annotierten Lage- und
Schadenskarten wird das Lagebild der
Einsatzleitung vervollständigt, ergänzt um
aktuelle Luftbilder vom flugzeuggetragenen
DLR-Monitoringsystem aus ARGOS. Das
DELPHI-Portal wurde bei dieser Gelegenheit
um die Funktionen Bereitstellungsraumbewertung
und Routenüberwachung
erweitert.
Bis 2013 wird der derzeitige Demonstrator
über die Demoregionen Köln und München
in die Fläche auf Bayern und Nordrhein-
Westfalen und um die Bundesländer
Niedersachsen und Bremen ausgeweitet.
Funktionen wie die Simulation verkehrlicher
Auswirkungen bei Ereignisfällen und die
Generierung von Handlungsempfehlungen
werden parallel ergänzt. Ab 2010 firmieren
die grundfinanzierten Projekte DELPHI und
ARGOS unter einem gemeinsamen Dach
mit dem Namen VABENE.
EU-Projekt eCoMove startet
Fahrerassistenz für verbrauchsoptimales
Fahren
Die durch den Individualverkehr verursachte
Umweltbelastung und insbesondere die
CO2-Emissionen stehen zunehmend im
Fokus politischer und gesellschaftlicher
Diskussionen. Vor diesem Hintergrund fördert
die EU von 2010 bis 2013 das Integrated
Project eCoMove. Ziel des Projektes ist
das verbrauchsoptimale Fahren, das durch
Unterstützung des Fahrers durch technische
Systeme und Instrumente erreicht
werden soll, und damit einhergehend ein
energieeffizientes Verkehrsgeschehen. Die
Beeinflussung des Fahrerverhaltens kann
den Verbrauch um bis zu 20% reduzieren
und damit neben technischen Maßnahmen
am Fahrzeug einen wichtigen Beitrag zur
Schonung der Ressourcen leisten.
Zu den Forschungsschwerpunkten des
Instituts in eCoMove gehören die Ableitung
optimaler Fahrstrategien, die Entwicklung
von Konzepten für die Mensch-Maschine-
Schnittstelle einschließlich Informationsund
Feedbackstrategien, die Analyse der
Fahrermotivation sowie die Identifikation
von Motivatoren für eine nachhaltige
Nutzung der Unterstützungsfunktionen.
In eCoMove arbeiten 50 Partner zusammen,
darunter unter anderem Volkswagen, Bosch
und Audi.
Studie Eisenbahn-Hinterlandhub
Beseitigung von Engpässen im
Hafenhinterland
In einer Machbarkeitsstudie untersuchten
DLR-Forscher das Konzept eines Eisenbahn-
Hinterlandhubs, der durch hoch ausgelastete
Shuttle-Züge mit den Terminals im
Seehafen verbunden wird. Dabei wurde
geprüft, welche Entlastungswirkung
durch eingesparte Zugfahrten auf die
Streckenengpässe erzielt werden kann.
So wurden unterschiedliche Standorte
daraufhin untersucht, ob sie für eine Hubfunktion
infrage kommen. Vorschläge zur
Umsetzung derartiger Hinterlandhubs sowie
das Betriebskonzept des Shuttle-Verkehrs
gehörten ebenso zur Studie wie eine erste
Ermittlung des standortbezogenen Investitionsbedarfs
und der Betriebskosten für die
Shuttlezüge.
Die Studie wurde vom Institut für Verkehrssystemtechnik
im Auftrag der Hamburg Port
Authority (HPA) und des niedersächsischen
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Eisenbahn-Hinterlandhubs dienen der Beladung voll
ausgelasteter Züge zur Entschärfung von Streckenengpässen
(Quelle: Hamburger Hafen und Logistik AG)
DELPHI unterstützt Einsatzkräfte bei der Entscheidungsfindung
für das Routing der Einsatzfahrzeuge
und beim Verkehrsmanagement im Ereignisfall
Ungenutzte
Energie
z.B. durch ineffiziente
Verzögerung,
Drehzahl,
Beschleunigung,
Routenwahl,
schlecht synchronisierte
Ampeln,
Stau, mangelnde
Antizipation
ecoSmartDriving
ecoFreight &
Logistics
ecoTrafficManagement
+ Control
eCoMove
Nutzen
Ungenutzte
Energie
Energieverbrauch eines
„perfekten eCo-Fahrers“
eCoMove Lösungen
Energie
Zeit
Gegenwart Zukunft
Im EU-Projekt eCoMove werden Lösungen für
verbrauchsoptimales Fahren erarbeitet
Wirtschaftsministeriums durchgeführt. Sie
hatte eine Laufzeit von April bis Juni 2009
und wurde durch einen Ergänzungsauftrag
bis Oktober 2009 verlängert.
Drive-by-wire-Fahrzeug
Neues Versuchsfahrzeug als flexibler
Versuchsträger zur Erprobung aktiver
Fahrerassistenz
Mit einem neuen Versuchsfahrzeug als
flexiblem Versuchsträger macht das Institut
einen weiteren Schritt in Richtung drive-bywire.
Die Lenksäule wurde durch ein eigenes
System ersetzt, das die Lenkkräfte an
die Reifen über Software (also „by-wire“)
überträgt. Dadurch können neue Übertragungskennlinien
eingesetzt werden, die das
Fahren komfortabler und sicherer machen.
Das Fahrzeug wird mit modernen Bussystemen
wie z.B. Flexray sowie mit einer
redundanten Steuereinheit aus der Luftfahrt
ausgestattet. Derzeit werden Regler und
Algorithmen für das Lenksystem entwickelt.
Der Aufbau des drive-by-wire-Fahrzeugs
erfolgt im Kontext des EU-Projektes HAVEit.
Darin werden Copilot-Prototypen aufgebaut,
die das Fahren sicherer machen.
Zentrale Herausforderungen sind dabei die
Erkennung der Fahrsituation, das Berechnen
der Ausweichstrategie und das Ansteuern
der Fahrzeugaktorik. Das drive-by-wire-
System ermöglicht Eingriffe, die mit einer
konventionellen Lenkung nicht möglich
wären. So kann am Lenkrad hochdynamisch
jede beliebige Kraft oder Position eingestellt
werden, unabhängig von der aktuellen Stellung
der Vorderräder. Dies schafft Freiraum
für die Erforschung und Entwicklung neuer
Sicherheitsfunktionen.
DemoOrt Phase 2 abgeschlossen
Hochgenaue fahrzeugautarke Ortung
auf der Schiene
Mit zwei einjährigen Feldtests in der Slowakei
und in Karlsruhe wurde die zweite
Phase von DemoOrt Ende 2009 beendet.
Dabei wurde die in der ersten Projektphase
entwickelte Ortungsplattform in einen
Demonstrator umgesetzt und hinsichtlich
Funktionalität und Robustheit erprobt. Beim
DemoOrt-Ortungssystem ist die Technik –
konsequenter als bisher – ausschließlich an
den Fahrzeugen angebracht. Das ermöglicht
Kosteneinsparungen durch einen flüssigeren
Bahnbetrieb, energieoptimales Fahren der
Züge und geringere Wartungskosten.
DemoOrt kombiniert zwei unterschiedliche,
autark funktionierende Ortungskomponenten:
einen Satellitenempfänger für
GPS (Global Positioning System; zukünftig
Galileo) zur räumlichen Ortung und
einen innovativen Wirbelstromsensor zur
streckengebundenen Ortung, der mithilfe
eines Magnetfelds z.B. Weichen erkennt.
Die ermittelten Daten werden zusätzlich
mit einer digitalen Streckenkarte verglichen,
so dass eine präzise Ortsangabe bis hin zur
gleisgenauen Positionsbestimmung möglich
ist. Unterschiedliche Informationsbasen für
die Systeme garantieren zudem eine hohe
Sicherheit.
Das Projekt wurde vom Bundesministerium
für Wirtschaft und Technologie (BMWi)
gefördert. Projektpartner waren die TU
Braunschweig, die Universität Karlsruhe und
Bombardier Transportation. Der Abschlussbericht
wurde in der Reihe „Berichte aus
dem DLR-Institut für Verkehrssystemtechnik“
veröffentlicht.
Tagung „Verkehrsmanagement
von morgen“
Erfolgreicher Start einer Reihe
Die Tagung „Verkehrsmanagement von
morgen – Hoheitliche Aufgaben im Spannungsfeld
zu kommerziellen Lösungen“
brachte am 1. Oktober 2009 rund 70 Experten
im Berliner Technikmuseum zusammen.
Im Fokus der gemeinsamen Veranstaltung
des DLR-Instituts für Verkehrssystemtechnik
und dem Forschungs- und Anwendungsverbund
Verkehrssystemtechnik (FAV) der
TSB Innovationsagentur Berlin standen die
Herausforderungen im Zusammenspiel
eines übergreifenden Verkehrsmanagements
mit individuellen Systemen und
kommerzielle Entwicklungen. Forschungsansätze
sowie die verbindenden und
hemmenden Elemente der verschiedenen
Konzepte wurden beispielhaft vorgestellt
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Drive-by-wire-Fahrzeug zur Erprobung aktiver
fahrerassistenz
Tagung „Verkehrsmanagement von morgen“
01.10.2009, Deutsches Technikmuseum Berlin
12.10.2009 Seite 2 von 3
Tagung „Verkehrsmanagement von morgen –
Hoheitliche Aufgaben im Spannungsfeld zu kommerziellen
Lösungen“ im Berliner Technikmuseum
Die konventionelle Lenksäule wurde durch eine vom
DLR entwickelte Steer-by-wire-Einheit mit Lenkmomentsteller
und mechanischer Entkopplung ersetzt
Systemarchitektur von DemoOrt
Registergericht, -nummer: Amtsgericht Bonn, VR 2780
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE 121965658
Institut für Verkehrssystemtechnik
Prof. Dr.-Ing. Karsten Lemmer
Lilienthalplatz 7
38108 Braunschweig
Rutherfordstraße 2
12489 Berlin
Tel.: 0531 295-3401
Fax: 0531 295-3402
Email: verkehrssystemtechnik@dlr.de
www.dlr.de/ts
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Präsentation IMoST – Integrated
Modelling for Safe Transportation
9. Februar 2010, DLR Braunschweig
Bei der Präsentation des Projektes IMoST
wird ein neuer Ansatz der Assistenzsystementwicklung
vorgestellt, dessen Ziel die
Beschleunigung des Entwicklungsprozesses
durch die Verwendung von Fahrermodellen
ist. Diskutiert werden Vision und
Realisierung von IMoST sowie Ansätze zur
Fahrermodellierung. In Demonstrationen
können Teilnehmer Fahrer und Fahrermodell
sowie einen im Projekt entwickelten
Einfädelassistenten für Autobahnauffahrten
im dynamischen Fahrsimulator erleben. In
IMoST arbeiten OFFIS, DLR und Universität
Oldenburg zusammen.
AAET 2010 – Automatisierungs-,
Assistenzsysteme und eingebettete
Systeme für Transportmittel
10. bis 11. Februar 2010,
DLR Braunschweig
Zum 11. Mal findet die AAET 2010 beim
DLR Braunschweig statt. Das Symposium
zeigt den aktuellen Stand der Technik
und Wissenschaft von Automatisierungsund
Assistenzsystemen anhand aktueller
Forschungs- und Entwicklungsarbeiten aus
dem Straßenverkehr.
Thema ist der stetig wachsende Anteil elektronischer
Systeme und deren Vernetzung
in allen Verkehrssystemen mit dem Ziel,
Sicherheit, Funktionalität, Komfort und
Energieeffizienz der Verkehrsmittel zu
erhöhen. Vor diesem Hintergrund werden
Elektronik, Sensorik und Aktorik nicht
isoliert, sondern integriert in vernetzten
Systemen unter Einbeziehung des Menschen
und des Verkehrsumfeldes betrachtet.
Darüber hinaus spielen Architekturen,
Entwicklungsmethoden und Entwicklungswerkzeuge
eine bedeutende Rolle, um die
erforderliche Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit
der komplexen Systeme zu garantieren,
die sich zukünftig zunehmend auch auf
sicherheitsrelevante Bereiche erstrecken
wird. Organisiert wird die AAET vom ITS
Niedersachsen e.V.
Braunschweiger Verkehrskolloquium
4. März, 8. April, 6. Mai, 3. Juni,
DLR Braunschweig
Jeden ersten Donnerstag im Monat
beleuchten zwei geladene Redner ein
Thema aus den Bereichen Automotive und
Bahnsysteme. Vorgestellt werden aktuelle
Projekte sowie neue Forschungsergebnisse.
Das Verkehrskolloquium beginnt jeweils
um 15 Uhr, jeder Vortrag dauert etwa
eine Stunde einschließlich Diskussion. Im
Anschluss besteht die Möglichkeit zum
informellen Informationsaustausch.
Die Einladung der Zuhörer erfolgt per
E-Mail, eine Aufnahme in den Verteiler ist
jederzeit möglich. Eine vorherige Anmeldung
zur Veranstaltung ist nicht erforderlich.
Die gemeinsame wissenschaftliche Leitung
des Verkehrskolloquiums übernehmen
das DLR-Institut für Verkehrssystemtechnik
und das Institut für Verkehrssicherheit und
Automatisierungstechnik der Technischen
Universität Braunschweig.
Termine
und diskutiert. Aus technischer Sicht spielen
zunehmend kooperative Systeme eine Rolle,
die mit einer größeren Informationsdichte
zur aktuellen Verkehrslage zu einem verbesserten
Verkehrsmanagement beitragen
können. In der Podiumsdiskussion wurde
das Verkehrsmanagement von morgen im
Hinblick auf den demographischen Wandel,
Weitere Informationen finden Sie unter www.dlr.de/ts/termine.
Umweltaspekte, die Individualisierung von
Verkehrsdiensten sowie intermodale Verkehrsinformation
diskutiert.
Mit einer Folgeveranstaltung in 2010 soll
eine Veranstaltungsreihe in Berlin-Brandenburg
zum Verkehrs- und Mobilitätsmanagement
etabliert werden.

DLR-Institut für Verkehrssystemtechnik
Tel.: 0531 295-3401
Fax: 0531 295-3402
Email: verkehrssystemtechnik@dlr.de
www.dlr.de/ts
Institut für Verkehrssystemtechnik
Prof. Dr.-Ing. Karsten Lemmer
Lilienthalplatz 7
38108 Braunschweig
Rutherfordstraße 2
12489 Berlin
Registergericht, -nummer: Amtsgericht Bonn, VR 2780
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE 121965658 Newsletter
DLR-TS_Newsletter_2010-01

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