Verband Junger Journalisten Berlin-Brandenburg

über 25 Jahre VJJ – gegründet 1984

Archiv für November, 2011

Lust auf ein Dreier? Ballerinas und The Kant 26. November 2011

Erstellt von hensel am 26. November 2011

Lust auf ein Dreier? Ballerinas und The Kant
Nov
26
EINTRITT
Samstag, 26. November 2011 um 20:00 Uhr bis 03:00 Uhr
Berlin, Blackland Metal Rock Pub
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Lust auf’n Dreier?
Zwei Trios zu Gast im Blackland!
Ballerinas & The Kant:

Laut, hart, talentiert! Die ersten Wochen ihrer Existenz verbrachten die Ballerinas in einem Probenraum für Ballet – daher der Name. Die vier Girls aus Bremerhaven, Leipzig und Berlin wollen in zwei Jahren auf den großen Bühnen spielen. Und wenn man den 21- bis 25-jährigen Mädels so zuhört und -schaut, dann hat man das Gefühl: es könnte klappen!

Erstmal sind die drei Damen bei uns zu Gast und werden das Blackland mächtig einheizen.

Supported werden sie durch das Rocktrio „ The Kant“. Drei junge Herren aus Berlin, welche Ihr neues Album „Straight from the heart“ vorstellen werden.
Alle Termine
Sa 26. Nov 20:00-03:00
Blackland Metal Rock Pub
Links

http://www.blackland666.de

Mehr Infos unter http://venyoo.de/s630350-lust-auf-ein-dreier-ballerinas-und-the-kant#10786419

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Ken Jebsen vom RBB endgültig geschasst

Erstellt von hensel am 25. November 2011

Ken Jebsen endgültig, mit seinem kontroversen, musikalischem Informationsmagazin Ken FM, vom RBB geschasst.

Von Björn Hensel

Wie von mir erwartet, hat die “Keule” des unbestätigten Vorwurfs ein Antisemit und Holocaustleugner zu sein, ihre Ernte eingefahren. Die Jüdische Gemeinde Berlin drängte massiv den RBB seine Entscheidung, zumindest vorübergehend, die Sendung Ken FM weiter auszustrahlen zu “überdenken”. Der RBB überdachte seine Entscheidung und kündigte kurzerhand Jebsen fristlos. Ein öffentlich rechtlicher Radiosender, der verpflichtet ist seinem Bildungsauftrag nachzukommen, darf sich nicht einer Bevölkerungsgruppe oder deren Vertretung beugen, wenn diese subjektiv der Meinung ist, ihre Intressen bzw. ihr Ansehen wären in Mitleidenschaft gezogen worden. Viele Deutsche haben eine “Krankheit”, das sogenannte “Kollektivschuldverhalten wir wären Schuld an den Verbrechen des 3. Reiches”. Dieses Damokles Schwert hängt über uns Deutschen und jeder denkt, hoffentlich kommt nicht Jemand mit Worten:”Er ist ein Rassist, er ist ein Antisemit oder er hat den Holocaust verharmlost oder geleugnet.”. Hier erinnere ich mich immer an die Worte meiner polnischen Großtante, eine patente Frau von altem Hochadel,”Man kann viel verraten, nur nicht seine Meinung, seine Prinzipien, seine Familie und seine Heimat.” Ken Jebsen hat seine Meinung verraten, er hat öffentlich kund getan, was er von einigen Regierungen, einigen Organisationen und einigen Personen hält. Er hat aber nicht seine Meinung verraten, als er sagte:”Und meine Zielgruppe ist und bleibt der Mensch.”. Der Mensch ist und bleibt seine Zielgruppe. Er hat seinen Bildungsauftrag sehr ernst genommen, für Viele zu ernst und das wurde ihm jetzt zum Verhängnis. Er gehört aber nicht zu den Personen, die so schnell das Handtuch werfen und er wird einen Weg finden seinem Mitteilungsdrang eine Plattform zu bieten. Hierfür wünsche ich ihm von Herzen viel Erfolg, damit noch viele Ken FM Sendungen mündige Bürger aus jungen Menschen machen.

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Kalt und Kult am Potsdamer Platz – Breaking Dawn die Deutschlandpremiere

Erstellt von hensel am 19. November 2011

Berlin 18.11.2011
Von Björn Hensel

Berlin, Freitag, 18.11.2011, es ist fürchtbar kalt, gefühlte Minus 10 Grad Celsius. Ideales Wetter und ideale Lichtverhältnisse für die erwarteten Gäste, ein Werwolf und ein Untoter. Der Potsdamer Platz in Berlin Mitte füllt sich mit Menschen jedes Alters. Dick vermummte ältere Damen stehen neben zitternden jungen Mädchen in kurzen Kleidchen, die Hauptsache ist, es sieht gut aus. 18 Uhr, die Show beginnt. Steven Gätjen eröffnet den Reigen um gute Interviews und Bilder. Er verteilt vor kreischenden Mädchen Premierenkarten, aber sehr sparsam. Seine erste Frage war, ” Wer ist vom Team Edward und wer ist vom Team Jacob?” Ein ohrenbetäubendes Kreischen von pubertierenden Jugendlichen setzt ein. Weiterlesen »

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Gute-Tat Newsletter November 2011

Erstellt von hensel am 15. November 2011

Gute-Tat-News
11/11
Stiftung Gute-Tat.de Zinnowitzer Str. 1 10115 Berlin Telefon: (030) 390 88 222
www.Gute-Tat.de Tel.: (030) 390 88 222 E-Mail: berlin@gute-tat.de
6.Gute-Tat Marktplatz
Talent Engel
Das ganz besondere Weihnachtsgeschenk
Einladung zum Praxisgespräch
Winterliche Projekte
Auch der 6. Gute-Tat Marktplatz wurde wieder mit großer Unternehmensbeteiligung erfolgreich durchgeführt
Über 180 Teilnehmer aus 53 sozialen Organisationen und 50 Unternehmen trafen sich am 2.11.2011 von 17.00-19.00 Uhr im Atrium der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft zum 6. Gute-Tat Marktplatz. Nach zwei lebhaften Stunden konnten mehr als 80 schriftliche Vereinbarungen für soziale Projekte ausgehandelt werden und viele weitere sind noch im Gespräch.
Philipp Großmann, Partner der KPMG AG, und Jürgen Grenz, Vorstand der Stiftung Gute-Tat.de, begrüßten die Teilnehmer und betonten die Bedeutung der Nachhaltigkeit bei der Förderung des sozialen Engagements. Klaus Wowereit, der regierender Bürgermeister von Berlin, hatte auch für den 6. Gute-Tat-Marktplatz die Schirmherrschaft übernommen. Weiterlesen »

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Trialog zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik Leitbild des neu gegründeten Fortschrittsforums

Erstellt von hensel am 9. November 2011

Trialog zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik
Leitbild des neu gegründeten Fortschrittsforums

Einen Tag nach der Konstituierung des Fortschrittsforums veranstaltete die Friedrich-Ebert-Stiftung eine Podiumsdiskussion. Die zentrale Frage des Forums „Wie wollen wir leben?“ soll gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Strukturen unter dem Aspekt der zukunftsorientierten Neuausrichtung vereinen.
Roland Schmidt, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Friedrich-Ebert-Stiftung e.V., begründet sein Engagement für den Fortschrift mit dem Glauben an eine neue bessere Zukunft. Gemeinsam mit der Friedrich-Ebert-Stiftung fördern die Hans-Böckler-Stiftung und die Otto-Brenner-Stiftung das parteiübergreifende Forum von SPD und Bündnis 90/Die Grünen. Durch Experten ausgearbeitete Arbeitspapiere werden der Anfang dieses Jahres gegründeten Enquetekommission zugeleitet, die wiederum Empfehlungen an den Bundestag formuliert. Weiterlesen »

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Ken FM, mit dem charismatischen Moderator Ken “Keks” Jebsen, zunächst wieder auf Sendung beim RBB

Erstellt von hensel am 9. November 2011

Ken FM wird beim RBB ab Sonntag zunächst wieder auf Sendung gehen.

von Björn Hensel

Wie zu erwarten war, geht am Sonntag den 13.11.2011 die Livesendung Ken FM, mit dem Hang zu Sarkasmus und Satire, wieder auf Sendung beim RBB, obwohl unhaltbare Vorwürfe wegen Antisemitismus gegen Ken Jebsen im Raum standen und in einigen Bevölkerungskreisen noch stehen. Die Informationsplattform “Die Achse des Guten” hatte am 06.11.2011, namentlich Henryk Marcin Broder, Ken Jebsen beschuldigt mit seiner Sendung antisemitische Ressentiment zu schüren und den Holocaust zu leugnen. Diese, aus einer vermeindlichen Mail Jebsens stammenden Aussagen, entbehren jeder Grundlage und müssten als Ehrabschneidung gewertet werden.
Nach meiner Meinung hat der Verfasser der Anschuldigung Herr Broder nur Glück, dass er nicht in Polen lebt und diese haltlosen Beschuldigungen dort geäussert hat, denn seit dem 05.11.2011 gibt es einen Strafkatalog, der auch den Bereich Journalismus und seine falschen Informationen (Artikel 216 § 1 des polnischen Strafgesetzbuches) unter Strafe stellt. Warum ich darauf komme? Eventuell besteht noch eine polnische Staatsbürgerschaft (Broder ist in Polen 1946 geboren) und damit eine kleine Hoffnung diesem Spuk ein Ende zu setzen. Für die veröffentlichte Nachricht und deren Folgen würde Herrn Broder bis zu 5 Jahre Gefängnis in Polen drohen, unabhängig von einem Zivilverfahren, das ihn in den Ruin treiben könnte, nach dem Artikel 448 des Zivilgesetzbuches in Polen. Eine Unterlassungsklage und Strafe durch den Medienrat könnten noch zusätzlich verhängt werden. Das, was die Informationsplattform “DADG” mit Ken Jebsen aktuell betreibt, würde in Polen zusätzlich als Mobbing bezeichnet und auch zusätzlich strafrechlich verfolgt werden.

Die Fähigkeit Sarkasmus zu erkennen benötigt, laut einer Studie aus Israel, ein gewisses Maß an Gehirnfunktion in einem bestimmten Teil des Gehirns. Sarkasmus, sagt ein englisches Sprichwort, ist die niedrigste Art von Witz. Die Mischung von Gehässigkeit und Ironie hat keinen guten Ruf – und doch ist sie eine harte Nuss fürs menschliche Gehirn. Eine Gruppe von Medizinern und Psychologen aus Israel zeigte jetzt: Um sarkastische Bemerkungen als solche zu verstehen, ist die fein abgestimmte Zusammenarbeit verschiedener Hirnregionen notwendig. Nur wer sich in die Lage des Spötters versetzen kann, ist auch fähig, den Spott zu erkennen, schreiben die Forscher im Fachblatt “Neuropsychology” (Bd. 19, S. 288). Shamay-Tsoory glaubt: “Eine Schädigung in jeder einzelnen Region dieses Netzwerks kann das Verständnis von Sarkasmus beeinträchtigen.” Um “die niedrigste Form des Witzes” zu verstehen, ist also einiges nötig: Sprachverständnis, soziales Einfühlungsvermögen und die fein justierte Fähigkeit, buchstäbliche und subtilere Bedeutungen miteinander zu verknüpfen. Ich glaube, in diesem Bereich hat Herr Broder noch starke Defizite.
Fazit:
Warum sollen wir uns mit Worten wehren? Ganz einfach, es stellt sich doch die Frage, wer ist der Nächste, den Henryk Marcin Broder und seinen Freunde verleumden und angreifen? Oder kann hier nur PiS und ihr Vorsitzender Kaczynski helfen, denn die setzen sich für die Unterdrückten und Minderheiten (ein Halbinder, der Vater ist Inder und die Mutter ist Polin, stand auf der Kandidatenliste für PiS zum Sejm 2011) ein? Herr Broder haben Sie das verstanden oder soll ich Ihnen Nachhilfe geben?

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Die Radiosendung Ken FM am 06.11.2011 nach über 10 Jahren vom RBB abgesetzt.

Erstellt von hensel am 7. November 2011

Die Radiosendung Ken FM am 06.11.2011 nach über 10 Jahren vom RBB abgesetzt.
Von Björn Hensel
Ein Eklat erschüttert die freie Medienwelt. Auslöser war eine angebliche antisemitische E-Mail des iranisch-deutschen Moderators Ken Jebsen an einen RBB Hörer. Diese angeblich von Ken Jebsen stammende E-Mail wurde an den jüdischen, in Polen geborenen, deutschen Journalisten Henryk Marcin Broder weitergeleitet, der daraufhin eine E-Mail an die Sendeleitung des Radiosenders Fritz geschickt und behauptete der Inhalt der E-Mail antisemitisch sei. Dadurch wurde die beliebte, manchmal chaotische, aber nie antisemitische oder menschenverachtende Radio-Urgesteinsendung Ken FM am gestrigen Tage vom RBB sang- und klanglos vom Sendeplan genommen. Seit dem 28.04.2001, mit 544 ausgestrahlten Sendungen, also seit mehr als 10 Jahren, wurden kontroverse Themen diskutiert. Unbekannte und bekannte Band aus vielen Ländern der Erde hatten eine Plattform gefunden im Radio ihre neue Musik vorzustellen und Werbung für Auftritte zu machen.
Wer seit 10 Jahren, wie ich die Sendung und ihre Themen hautnah erleben konnte, hat einen anderen Eindruck von der ganzen Geschichte. Soll hier auf dem Rücken eines engagierten Journalisten, mit muslimischen Migrationshintergrund, der Konflikt Juden kontra Muslime ausgetragen werden? Die angebliche Mail von Herrn Jebsen, in einem Satzbau und Deutsch was jeglicher Zuordnung eines Textes aus der Feder von Herrn Jebsen entbehrt, geht in den Bereich Rufmord. Ferndiagnosen werden von echten Ärzten abgelehnt. Nur Scharlatane üben solche Praktiken aus. Das Gleiche sollte für Journalisten gelten. Ordentliche Recherche ist, neben dem guten Schreibstil, das Handwerkszeug für einen Journalisten.
Fazit:
Wer sich mit der Keule Rassismus, Antisemitismus, Rechtsradikalität oder Kinderschänder bewaffnet, um damit Menschen, Organisationen oder Unternehmen zu schaden, sollte dies mit größerem Bedacht tun, als in diesem Fall. Einfach zu rufen, “Haltet den Dieb“, um sich zu profilieren ohne zu wissen, ob der Mensch, der rennt, nicht eventuell nur ein Jogger mit Handtasche ist, reicht nicht aus. Denn der Geruch der Verleumdung beschmutzt auch den RBB, denn wie kann ein öffentlich rechtlicher Sender seit 10 Jahren einen angeblichen „Antisemiten“ in der Primetime am Sonntag beschäftigen? Der RBB, insbesondere die Sendeleitung von Fritz und Intendantin Dagmar Reim, hätte gut daran getan, sich hinter ihren langjährigen (18 Jahre bei Fritz-Radio, 20 Jahre in der ARD) Moderator Ken „Keks“ Jebsen, der Mann mit der Banane, zu stellen und nicht kommentarlos einer der profiliertesten Radioinformationssendungen für Jugendliche der letzten 10 Jahre im Deutschsprachigen Raum abzusetzen, weil ein jüdischer, deutscher Journalist seine politischen Ambitionen (Zentralratskandidatur) medial kostenlos begleiten lassen will.

Ich kann nur sagen, „Ken lass dich nicht unterkriegen, fasse weiterhin „Heisse Eisen“ an und ich stehe Dir, als Mensch und Vorsitzender des Verband Junger Journalisten, bei, im Kampf gegen Ignoranz, Machthunger und Menschen, die keine Skrupel haben, über ihre Ziele alle Moral zu vergessen.“

Webseite Die Achse des Guten http://www.achgut.com

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PM Europe Blues Train Festival 2011 – Bitte um Ankündigung

Erstellt von hensel am 3. November 2011

www.blues-train-festival.eu
Presse?Information
Europe Blues Train Festival 2011 ? 6.10. – 26.11.2011
Bereits im dritten Jahr präsentieren Joe Ku?era und Birgit Bogner im Rahmen des Europe Blues Train
Festival musikalische Projekte und Künstler, die, geprägt von ihrem persönlichen musikalischen
Background, ihren eigenen Stil innerhalb des Genres „Blues“ gefunden haben.
Die Orte
Der Blues Train startet Anfang Oktober in Berlin und stellt in verschiedenen Locations Blues?
Protagonisten aus Tschechien, der Slowakei und Berlin vor. Ende November ist der Blues Train wie
bereits 2009 zu Gast beim Festival „ŽIŽKOV MEETS JAZZ“ im Prager Palac Akropolis. Dazwischen ist
er auf Tour in Dresden und einer Reihe von tschechischen Städten. Weiterlesen »

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