Lust auf ein Dreier? Ballerinas und The Kant 26. November 2011

Lust auf ein Dreier? Ballerinas und The Kant
Nov
26
EINTRITT
Samstag, 26. November 2011 um 20:00 Uhr bis 03:00 Uhr
Berlin, Blackland Metal Rock Pub
vormerken nicht mehr vormerken twittern Facebook Termin als iCal
Lust auf’n Dreier?
Zwei Trios zu Gast im Blackland!
Ballerinas & The Kant:

Laut, hart, talentiert! Die ersten Wochen ihrer Existenz verbrachten die Ballerinas in einem Probenraum für Ballet – daher der Name. Die vier Girls aus Bremerhaven, Leipzig und Berlin wollen in zwei Jahren auf den großen Bühnen spielen. Und wenn man den 21- bis 25-jährigen Mädels so zuhört und -schaut, dann hat man das Gefühl: es könnte klappen!

Erstmal sind die drei Damen bei uns zu Gast und werden das Blackland mächtig einheizen.

Supported werden sie durch das Rocktrio „ The Kant“. Drei junge Herren aus Berlin, welche Ihr neues Album „Straight from the heart“ vorstellen werden.
Alle Termine
Sa 26. Nov 20:00-03:00
Blackland Metal Rock Pub
Links

http://www.blackland666.de

Mehr Infos unter http://venyoo.de/s630350-lust-auf-ein-dreier-ballerinas-und-the-kant#10786419

Ken Jebsen vom RBB endgültig geschasst

Ken Jebsen endgültig, mit seinem kontroversen, musikalischem Informationsmagazin Ken FM, vom RBB geschasst.

Von Björn Hensel

Wie von mir erwartet, hat die “Keule” des unbestätigten Vorwurfs ein Antisemit und Holocaustleugner zu sein, ihre Ernte eingefahren. Die Jüdische Gemeinde Berlin drängte massiv den RBB seine Entscheidung, zumindest vorübergehend, die Sendung Ken FM weiter auszustrahlen zu “überdenken”. Der RBB überdachte seine Entscheidung und kündigte kurzerhand Jebsen fristlos. Ein öffentlich rechtlicher Radiosender, der verpflichtet ist seinem Bildungsauftrag nachzukommen, darf sich nicht einer Bevölkerungsgruppe oder deren Vertretung beugen, wenn diese subjektiv der Meinung ist, ihre Intressen bzw. ihr Ansehen wären in Mitleidenschaft gezogen worden. Viele Deutsche haben eine “Krankheit”, das sogenannte “Kollektivschuldverhalten wir wären Schuld an den Verbrechen des 3. Reiches”. Dieses Damokles Schwert hängt über uns Deutschen und jeder denkt, hoffentlich kommt nicht Jemand mit Worten:”Er ist ein Rassist, er ist ein Antisemit oder er hat den Holocaust verharmlost oder geleugnet.”. Hier erinnere ich mich immer an die Worte meiner polnischen Großtante, eine patente Frau von altem Hochadel,”Man kann viel verraten, nur nicht seine Meinung, seine Prinzipien, seine Familie und seine Heimat.” Ken Jebsen hat seine Meinung verraten, er hat öffentlich kund getan, was er von einigen Regierungen, einigen Organisationen und einigen Personen hält. Er hat aber nicht seine Meinung verraten, als er sagte:”Und meine Zielgruppe ist und bleibt der Mensch.”. Der Mensch ist und bleibt seine Zielgruppe. Er hat seinen Bildungsauftrag sehr ernst genommen, für Viele zu ernst und das wurde ihm jetzt zum Verhängnis. Er gehört aber nicht zu den Personen, die so schnell das Handtuch werfen und er wird einen Weg finden seinem Mitteilungsdrang eine Plattform zu bieten. Hierfür wünsche ich ihm von Herzen viel Erfolg, damit noch viele Ken FM Sendungen mündige Bürger aus jungen Menschen machen.

Kalt und Kult am Potsdamer Platz – Breaking Dawn die Deutschlandpremiere

Berlin 18.11.2011
Von Björn Hensel

Berlin, Freitag, 18.11.2011, es ist fürchtbar kalt, gefühlte Minus 10 Grad Celsius. Ideales Wetter und ideale Lichtverhältnisse für die erwarteten Gäste, ein Werwolf und ein Untoter. Der Potsdamer Platz in Berlin Mitte füllt sich mit Menschen jedes Alters. Dick vermummte ältere Damen stehen neben zitternden jungen Mädchen in kurzen Kleidchen, die Hauptsache ist, es sieht gut aus. 18 Uhr, die Show beginnt. Steven Gätjen eröffnet den Reigen um gute Interviews und Bilder. Er verteilt vor kreischenden Mädchen Premierenkarten, aber sehr sparsam. Seine erste Frage war, ” Wer ist vom Team Edward und wer ist vom Team Jacob?” Ein ohrenbetäubendes Kreischen von pubertierenden Jugendlichen setzt ein. Weiterlesen

Gute-Tat Newsletter November 2011

Gute-Tat-News
11/11
Stiftung Gute-Tat.de Zinnowitzer Str. 1 10115 Berlin Telefon: (030) 390 88 222
www.Gute-Tat.de Tel.: (030) 390 88 222 E-Mail: berlin@gute-tat.de
6.Gute-Tat Marktplatz
Talent Engel
Das ganz besondere Weihnachtsgeschenk
Einladung zum Praxisgespräch
Winterliche Projekte
Auch der 6. Gute-Tat Marktplatz wurde wieder mit großer Unternehmensbeteiligung erfolgreich durchgeführt
Über 180 Teilnehmer aus 53 sozialen Organisationen und 50 Unternehmen trafen sich am 2.11.2011 von 17.00-19.00 Uhr im Atrium der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft zum 6. Gute-Tat Marktplatz. Nach zwei lebhaften Stunden konnten mehr als 80 schriftliche Vereinbarungen für soziale Projekte ausgehandelt werden und viele weitere sind noch im Gespräch.
Philipp Großmann, Partner der KPMG AG, und Jürgen Grenz, Vorstand der Stiftung Gute-Tat.de, begrüßten die Teilnehmer und betonten die Bedeutung der Nachhaltigkeit bei der Förderung des sozialen Engagements. Klaus Wowereit, der regierender Bürgermeister von Berlin, hatte auch für den 6. Gute-Tat-Marktplatz die Schirmherrschaft übernommen. Weiterlesen

Trialog zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik Leitbild des neu gegründeten Fortschrittsforums

Trialog zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik
Leitbild des neu gegründeten Fortschrittsforums

Einen Tag nach der Konstituierung des Fortschrittsforums veranstaltete die Friedrich-Ebert-Stiftung eine Podiumsdiskussion. Die zentrale Frage des Forums „Wie wollen wir leben?“ soll gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Strukturen unter dem Aspekt der zukunftsorientierten Neuausrichtung vereinen.
Roland Schmidt, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Friedrich-Ebert-Stiftung e.V., begründet sein Engagement für den Fortschrift mit dem Glauben an eine neue bessere Zukunft. Gemeinsam mit der Friedrich-Ebert-Stiftung fördern die Hans-Böckler-Stiftung und die Otto-Brenner-Stiftung das parteiübergreifende Forum von SPD und Bündnis 90/Die Grünen. Durch Experten ausgearbeitete Arbeitspapiere werden der Anfang dieses Jahres gegründeten Enquetekommission zugeleitet, die wiederum Empfehlungen an den Bundestag formuliert. Weiterlesen