Verband Junger Journalisten Berlin-Brandenburg

über 25 Jahre VJJ – gegründet 1984

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Alles zum VJJ

Für unsere Mitglieder: Fortbildungsprogramm “Mediengestaltung” an der Kunsthochschule Halle

Erstellt von hensel am 1. Februar 2012

Sehr geehrte Damen und Herren,

für viele Journalisten wird es immer wichtiger, Drucksachen auch selbst gestalten zu können.

Heute möchte ich Ihnen deshalb das neue modulare Fortbildungsangebot Mediengestaltung der Kunsthochschule Halle vorstellen. Hier lernen Sie mit Ihrer Kamera besser Bilder zu machen, Fotos zu bearbeiten, Drucksachen in InDesign zu erstellen, Ihre Kompetenzen in typografischer Gestaltung auszubauen und mit Hilfe der Adobe Creativ Suite Ihre Druckdaten aufzubereiten. Weiterlesen »

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KenFM geht weiter, mit EURER Hilfe!

Erstellt von hensel am 7. Januar 2012

Hallo KenFM Freunde, Fans und Unterstützer. http://www.kenfm.de/download/kenfm-geht-weiter.pdf

Das „Experiment“ KenFM wurde im April 2001 von uns auf Radio Fritz gestartet und im November 2011 vom RBB beendet.

Die Medien sind nur so frei, wie der Auftraggeber es zulässt. Bisher war der Auftraggeber der Staat. KenFM war Teil des RBB, damit der ARD und damit GEZ finanziert. Die, die das Geld geben, die GEZ Gebührenzahler, haben allerdings wenig zu sagen in diesem System. Die, die über das Programm und seine Inhalte entscheiden, sind die Rundfunkräte und auf diese Menschen wird immer wieder Druck ausgeübt. Von Lobbygruppen oder wenn Lobbygruppen selber Personen des Rundfunkrates stellen. Das ist leider die Regel und verbirgt sich hinter dem Begriff: gesellschaftlich repräsentative Gruppe. Eine gesellschaftlich repräsentative Gruppe, die den GEZ Zahler, also den Hörer oder Seher repräsentiert gibt es nicht!

KenFM will das ändern, indem es mit gutem Beispiel voran geht. Wir wollen nicht zurück. Warum? Weil wir dieses System nicht ändern können. Wir können nur eine Alternative sein. Selbst wenn KenFM bei einem privaten Sender On Air gehen würde, wäre das System das selbige. Der Werbekunde bestimmt das Programm. Über die Markenwerte und deren gesellschaftliche Haltung kann nie kritisch berichtet werden.

KenFM hat sich daher entschlossen den Weg von Wikimedia zu gehen. Einhundertprozentige Unabhängigkeit kann nur der KenFM-Interessent garantieren, indem er KenFM finanziell unterstützt. Wenn jeder Interessent einen Jahresbeitrag von 20,00 Euro in diese Idee investiert, ermöglicht dies bereits mit 5000 Interessenten eine umsetzbare Plattform, um das Jahresbudget zu realisieren. Zur Zeit haben wir sowohl auf Facebook, als auch auf YouTube über 7000 User. Menschen die KenFM suchen und finden, für die wir eine wichtige Rolle einnehmen. Menschen mit denen wir in Kontakt stehen. Menschen, die uns auffordern, weiter zu machen.

Der Jahresbeitrag von 20,00 Euro (oder gern auch mehr) wird von KenFM ausschließlich in Inhalte investiert. Diese Inhalte wollen wir sukzessive auch mit Bild anbieten. Wir wollen und wir werden internationale Gesprächspartner vor das Mikro und die Kamera bitten, um für euch nicht nur harte Themen zu besprechen, sondern auch Lösungen, Alternativen anzubieten. Wir wollen eine andere Welt und diese Welt ist möglich.

Mit der Unterstützung der KenFM-Fans und Interessenten wird die Idee, die vor 10 Jahren in einer Garage entstand, mit und von euch am Leben gehalten. Freie Medien für Freie Menschen. Die Occupy-Bewegung zeigt, dass die Menschen weltweit eine Veränderung wollen. Wir verstehen uns als euer Sprachrohr, und wir wollen diese Aufgabe auch in der Zukunft für euch aufgreifen.

Wir sind gegen Zensur, gegen Systemkontrolle und gegen embedded journalism. Wir sind für Demokratie, für Freiheit und für freien Informationsfluss. Diese Freiheit kann nur gelingen, wenn wir sie nicht aus den Händen geben, sondern im Gegenteil, in den Händen behalten.
Ihr entscheidet mit eurem Jahresbeitrag über das Maß der Berichterstattung bei KenFM.

Wir sagen an dieser Stelle DANKE für euer aufrichtiges und weitreichendes Feedback. Wir haben die Botschaft verstanden, und wir wollen euren Wunsch umsetzen. Ein unzensiertes Programm.

KenFM ist lange mehr als nur eine nationale Radiosendung, KenFM ist eine internationale Idee. FM steht seit langem für Freie Menschen, Freie Meinung und damit Freie Medien.

Lasst uns anfangen!

Klick dich rein mit einem Jahresbeitrag deiner Wahl!

Kontodaten
Bank: GLS Bank
Kontoinhaber: Ken Jebsen
Kontonummer: 1134219600
Bankleitzahl: 430 609 67
Verwendungszweck: KenFM

IBAN: DE37430609671134219600

SWIFT: GENODEM1GLS

Diesen Aufruf findet ihr auch hier http://www.youtube.com/watch?v=mHYyIEY0JCc

Darüber hinaus plant KenFM den ClubFM. Dieser Club erstreckt sich als kommunikative Plattform und bemüht sich um namhafte Mitglieder dieser Gesellschaft. Menschen mit Anstand, Weitsicht und Verantwortungsgefühl, die in den verschiedensten Branchen tätig sind und sich wieder verstärkt in den Prozess der Demokratie einbringen wollen. Ihre Haltung, Standards, ihre Meinung und ihr Rat wird vom ClubFM zukünftig veröffentlicht. Es wird konkrete Forderungen an die Verantwortlichen in Wirtschaft und Politik geben. Der ClubFM versteht sich in erster Linie als ein Portal, das politische, soziale und gesellschaftliche Themen behandelt. Wir werden dazu in naher Zukunft inhaltliche und konkrete Weiterentwicklungen bekannt geben und diese mit der KenFM-Plattform vereinen.
Danke und bis gleich.

KenFM
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die WWW-radio-show mit ken jebsen
eine produktion von sector_b

sonja gehner

redaktionsleitung

KenFM / sector_b
ackerstr. 11b
10115 berlin

mobil: +49 175 163 96 04
e-mail: sonja@kenfm.de
http: www.kenfm.de
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Weihnachtsgruß an Mitglieder, Freunde und Förderer des VJJ Berlin-Brandenburg

Erstellt von hensel am 12. Dezember 2011

2012 Weihnachtsgruß VJJ Foto: Björn Hensel Berlin

Wir danken allen Mitgliedern, Freunden und Förderern des Verband Junger Journalisten Berlin-Brandenburg für ihre Treue und zahlreiche Unterstützung unserer Projekte im Jahr 2011. Der Höhepunkt 2011 war unsere internationale Redaktion auf der YOU Messe 2011, an der sich welcomX Jugendmagazin, Messe Berlin, die PWSZ FH Glogow, DEKRA Hochschule Berlin und Politechnika Poznanska beteiligt haben. Durch unsere Initative hat sich der Bereich polnische junge Journalisten zu fördern, soweit entwickelt, dass in der staatlichen Fachhochschule PWSZ Glogow ab 2012 ein Studium des Journalismus eingeführt wurde. Mehr als 20 angehende Journalisten werden ab dem Frühjahr 2012 in den Journalismus geführt, in ihren Aktivitäten durch uns und externe Institutionen, z. B. DEKRA Hochschule Berlin und Abteilung der polnischen Botschaft für Handel und Promotion, unterstützt. Wir hoffen, dass im Jahr 2012 unsere Aktivitäten im gleichen Umfang fortgeführt werden können.

Gruß Björn Hensel Vorsitzender

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Gute-Tat Newsletter November 2011

Erstellt von hensel am 15. November 2011

Gute-Tat-News
11/11
Stiftung Gute-Tat.de Zinnowitzer Str. 1 10115 Berlin Telefon: (030) 390 88 222
www.Gute-Tat.de Tel.: (030) 390 88 222 E-Mail: berlin@gute-tat.de
6.Gute-Tat Marktplatz
Talent Engel
Das ganz besondere Weihnachtsgeschenk
Einladung zum Praxisgespräch
Winterliche Projekte
Auch der 6. Gute-Tat Marktplatz wurde wieder mit großer Unternehmensbeteiligung erfolgreich durchgeführt
Über 180 Teilnehmer aus 53 sozialen Organisationen und 50 Unternehmen trafen sich am 2.11.2011 von 17.00-19.00 Uhr im Atrium der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft zum 6. Gute-Tat Marktplatz. Nach zwei lebhaften Stunden konnten mehr als 80 schriftliche Vereinbarungen für soziale Projekte ausgehandelt werden und viele weitere sind noch im Gespräch.
Philipp Großmann, Partner der KPMG AG, und Jürgen Grenz, Vorstand der Stiftung Gute-Tat.de, begrüßten die Teilnehmer und betonten die Bedeutung der Nachhaltigkeit bei der Förderung des sozialen Engagements. Klaus Wowereit, der regierender Bürgermeister von Berlin, hatte auch für den 6. Gute-Tat-Marktplatz die Schirmherrschaft übernommen. Weiterlesen »

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Ken FM, mit dem charismatischen Moderator Ken “Keks” Jebsen, zunächst wieder auf Sendung beim RBB

Erstellt von hensel am 9. November 2011

Ken FM wird beim RBB ab Sonntag zunächst wieder auf Sendung gehen.

von Björn Hensel

Wie zu erwarten war, geht am Sonntag den 13.11.2011 die Livesendung Ken FM, mit dem Hang zu Sarkasmus und Satire, wieder auf Sendung beim RBB, obwohl unhaltbare Vorwürfe wegen Antisemitismus gegen Ken Jebsen im Raum standen und in einigen Bevölkerungskreisen noch stehen. Die Informationsplattform “Die Achse des Guten” hatte am 06.11.2011, namentlich Henryk Marcin Broder, Ken Jebsen beschuldigt mit seiner Sendung antisemitische Ressentiment zu schüren und den Holocaust zu leugnen. Diese, aus einer vermeindlichen Mail Jebsens stammenden Aussagen, entbehren jeder Grundlage und müssten als Ehrabschneidung gewertet werden.
Nach meiner Meinung hat der Verfasser der Anschuldigung Herr Broder nur Glück, dass er nicht in Polen lebt und diese haltlosen Beschuldigungen dort geäussert hat, denn seit dem 05.11.2011 gibt es einen Strafkatalog, der auch den Bereich Journalismus und seine falschen Informationen (Artikel 216 § 1 des polnischen Strafgesetzbuches) unter Strafe stellt. Warum ich darauf komme? Eventuell besteht noch eine polnische Staatsbürgerschaft (Broder ist in Polen 1946 geboren) und damit eine kleine Hoffnung diesem Spuk ein Ende zu setzen. Für die veröffentlichte Nachricht und deren Folgen würde Herrn Broder bis zu 5 Jahre Gefängnis in Polen drohen, unabhängig von einem Zivilverfahren, das ihn in den Ruin treiben könnte, nach dem Artikel 448 des Zivilgesetzbuches in Polen. Eine Unterlassungsklage und Strafe durch den Medienrat könnten noch zusätzlich verhängt werden. Das, was die Informationsplattform “DADG” mit Ken Jebsen aktuell betreibt, würde in Polen zusätzlich als Mobbing bezeichnet und auch zusätzlich strafrechlich verfolgt werden.

Die Fähigkeit Sarkasmus zu erkennen benötigt, laut einer Studie aus Israel, ein gewisses Maß an Gehirnfunktion in einem bestimmten Teil des Gehirns. Sarkasmus, sagt ein englisches Sprichwort, ist die niedrigste Art von Witz. Die Mischung von Gehässigkeit und Ironie hat keinen guten Ruf – und doch ist sie eine harte Nuss fürs menschliche Gehirn. Eine Gruppe von Medizinern und Psychologen aus Israel zeigte jetzt: Um sarkastische Bemerkungen als solche zu verstehen, ist die fein abgestimmte Zusammenarbeit verschiedener Hirnregionen notwendig. Nur wer sich in die Lage des Spötters versetzen kann, ist auch fähig, den Spott zu erkennen, schreiben die Forscher im Fachblatt “Neuropsychology” (Bd. 19, S. 288). Shamay-Tsoory glaubt: “Eine Schädigung in jeder einzelnen Region dieses Netzwerks kann das Verständnis von Sarkasmus beeinträchtigen.” Um “die niedrigste Form des Witzes” zu verstehen, ist also einiges nötig: Sprachverständnis, soziales Einfühlungsvermögen und die fein justierte Fähigkeit, buchstäbliche und subtilere Bedeutungen miteinander zu verknüpfen. Ich glaube, in diesem Bereich hat Herr Broder noch starke Defizite.
Fazit:
Warum sollen wir uns mit Worten wehren? Ganz einfach, es stellt sich doch die Frage, wer ist der Nächste, den Henryk Marcin Broder und seinen Freunde verleumden und angreifen? Oder kann hier nur PiS und ihr Vorsitzender Kaczynski helfen, denn die setzen sich für die Unterdrückten und Minderheiten (ein Halbinder, der Vater ist Inder und die Mutter ist Polin, stand auf der Kandidatenliste für PiS zum Sejm 2011) ein? Herr Broder haben Sie das verstanden oder soll ich Ihnen Nachhilfe geben?

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Die Radiosendung Ken FM am 06.11.2011 nach über 10 Jahren vom RBB abgesetzt.

Erstellt von hensel am 7. November 2011

Die Radiosendung Ken FM am 06.11.2011 nach über 10 Jahren vom RBB abgesetzt.
Von Björn Hensel
Ein Eklat erschüttert die freie Medienwelt. Auslöser war eine angebliche antisemitische E-Mail des iranisch-deutschen Moderators Ken Jebsen an einen RBB Hörer. Diese angeblich von Ken Jebsen stammende E-Mail wurde an den jüdischen, in Polen geborenen, deutschen Journalisten Henryk Marcin Broder weitergeleitet, der daraufhin eine E-Mail an die Sendeleitung des Radiosenders Fritz geschickt und behauptete der Inhalt der E-Mail antisemitisch sei. Dadurch wurde die beliebte, manchmal chaotische, aber nie antisemitische oder menschenverachtende Radio-Urgesteinsendung Ken FM am gestrigen Tage vom RBB sang- und klanglos vom Sendeplan genommen. Seit dem 28.04.2001, mit 544 ausgestrahlten Sendungen, also seit mehr als 10 Jahren, wurden kontroverse Themen diskutiert. Unbekannte und bekannte Band aus vielen Ländern der Erde hatten eine Plattform gefunden im Radio ihre neue Musik vorzustellen und Werbung für Auftritte zu machen.
Wer seit 10 Jahren, wie ich die Sendung und ihre Themen hautnah erleben konnte, hat einen anderen Eindruck von der ganzen Geschichte. Soll hier auf dem Rücken eines engagierten Journalisten, mit muslimischen Migrationshintergrund, der Konflikt Juden kontra Muslime ausgetragen werden? Die angebliche Mail von Herrn Jebsen, in einem Satzbau und Deutsch was jeglicher Zuordnung eines Textes aus der Feder von Herrn Jebsen entbehrt, geht in den Bereich Rufmord. Ferndiagnosen werden von echten Ärzten abgelehnt. Nur Scharlatane üben solche Praktiken aus. Das Gleiche sollte für Journalisten gelten. Ordentliche Recherche ist, neben dem guten Schreibstil, das Handwerkszeug für einen Journalisten.
Fazit:
Wer sich mit der Keule Rassismus, Antisemitismus, Rechtsradikalität oder Kinderschänder bewaffnet, um damit Menschen, Organisationen oder Unternehmen zu schaden, sollte dies mit größerem Bedacht tun, als in diesem Fall. Einfach zu rufen, “Haltet den Dieb“, um sich zu profilieren ohne zu wissen, ob der Mensch, der rennt, nicht eventuell nur ein Jogger mit Handtasche ist, reicht nicht aus. Denn der Geruch der Verleumdung beschmutzt auch den RBB, denn wie kann ein öffentlich rechtlicher Sender seit 10 Jahren einen angeblichen „Antisemiten“ in der Primetime am Sonntag beschäftigen? Der RBB, insbesondere die Sendeleitung von Fritz und Intendantin Dagmar Reim, hätte gut daran getan, sich hinter ihren langjährigen (18 Jahre bei Fritz-Radio, 20 Jahre in der ARD) Moderator Ken „Keks“ Jebsen, der Mann mit der Banane, zu stellen und nicht kommentarlos einer der profiliertesten Radioinformationssendungen für Jugendliche der letzten 10 Jahre im Deutschsprachigen Raum abzusetzen, weil ein jüdischer, deutscher Journalist seine politischen Ambitionen (Zentralratskandidatur) medial kostenlos begleiten lassen will.

Ich kann nur sagen, „Ken lass dich nicht unterkriegen, fasse weiterhin „Heisse Eisen“ an und ich stehe Dir, als Mensch und Vorsitzender des Verband Junger Journalisten, bei, im Kampf gegen Ignoranz, Machthunger und Menschen, die keine Skrupel haben, über ihre Ziele alle Moral zu vergessen.“

Webseite Die Achse des Guten http://www.achgut.com

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YOU Redaktion ein voller Erfolg

Erstellt von hensel am 28. September 2011

von Björn Hensel

Lobhudelei, wen man auch fragt. Die YOU Redaktion war ein voller Erfolg. Unter Mithilfe des Jugendmagazins welcomX, des VJJ-BB, der DEKRA Hochschule Berlin, der Fachhochschule PWSZ Glogow/ Polen, der Polytechnika Poznan/ Polen und als Hauptpartner, die YOU Messe Presseabteilung, wurde eine 35köpfige Redaktion aufgestellt, die junge und auch schon betagte Journalisten bzw. Studenten beschäftigte. Der Alltag einer Redaktion konnte gut nachvollzogen werden. Redaktionsbesprechung, Recherche vor Ort in den Messehallen und Nachbereitung sind seit der YOU Messe 2011 keine Fremdworte mehr. Im Vordergrund stand der Austausch von Informationen mit den ausländischen Redaktionmitgliedern und zwischen Jung und Alt. Die 4 polnischen Studenten waren das erste Mal in Berlin und konnten neben der Messe noch 2 unvergessliche Nächte in Berlin verbringen. Trotz Übermüdung und dem Rausch der großen Stadt, nahmen sie ihre Aufgabe ernst und berichteten von der Messe und Berlin aus ihrer Sicht. Ihr bester Freund war die U-Bahn. Sie hatten kein Heimweh, da sie einen Lidl Supermarkt gefunden hatten. Sie wollen bald wieder nach Berlin kommen, hoffentlich als neue Mitglieder des VJJ

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Reminder: Masterclass Non-Fiction – Bewerbungsschluss 29.08.

Erstellt von hensel am 24. August 2011

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte Sie noch einmal auf die »Masterclass Non-Fiction« aufmerksam machen. Die Weiterbildung im Bereich Dokumentation der ifs internationale filmschule köln startet wieder im September 2011.

Bewerbungsschluss ist am Montag, dem 29.08.2011 (Datum des Poststempels).

Größer, internationaler und komplexer – in den letzten Jahren hat sich ein fundamentaler Wandel bei dokumentarischen Formaten im Fernsehen vollzogen. Ein stetig wachsendes Publikum lässt sich von Geschichten mitreißen, die das Leben geschrieben hat. Ein Trend, der auch für das Kino gilt, bei dem große Natur- und Tierfilme genauso reüssieren wie klassische Autorenfilme. Weiterlesen »

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NJB-Newsletter ::: NJB goes Medientage – Mitstreiter für Live-TV-Sendung gesucht

Erstellt von hensel am 13. August 2011

Hallo liebes Mitglied der Nachwuchsjournalisten in Bayern e.V.!
Hallo liebe Freunde und Förderer!

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NJB goes Medientage – Mitstreiter für Live-TV-Sendung gesucht

Du willst über Themen rund um die Medientage München berichten? In einer einstündigen Live-TV-Sendung? Dann bewirb dich für NJB goes Medientage!

Die Nachwuchsjournalisten in Bayern e.V. (NJB), der Medien Campus Bayern und Matz TV suchen junge Medienmacher für eine einstündige Live-TV-Sendung von den Medientagen in München.

Wo? Auf den Medientagen in München/ Messegelände Riem

Wann? Vom 17. bis 21. Oktober 2011

Wer? Zehn Nachwuchsjournalisten/innen mit …
* Erfahrungen mit der Kamera, Schnitt, Redaktion, Moderation
* Engagement und Kreativität
* Interesse für Medien-Themen
* Freude an Teamarbeit Weiterlesen »

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208 Meter Toleranz in Brandenburg kann nur ein Anfang sein

Erstellt von hensel am 7. August 2011

Ein Kommentar von Björn Hensel

“208 Meter Toleranz” der Graffiti-Wettbewerb in Potsdam. 208 Meter können nur ein Anfang sein. Bisher tat sich oft die Obrigkeit schwer der Jugend ein Forum für ihre Jugendkultur zu bieten. Alleine bekommt man solch ein Vorhaben schwer durchgeführt. Das Land Brandenburg hat sich das zu Herzen genommen, sich strategische und finanzielle Partner gesucht. Der Wettbewerb ist ein voller Erfolg, kann aber nur eine Etappe auf dem Weg zu mehr Toleranz in der Gesellschaft sein. Die Veranstaltung war bis ins kleinste Detail geplant. Es erschien einem sogar, dass der Zeltplatz für die Jugendlichen explizit ausgesucht wurde. Zentral gelegen zwischen dem sowjetischem Friedhof, dem Holländischen Viertel und dem Französischen Quartier. Internationaler könnte kaum ein Fleckchen in Potsdam sein.

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