Verband Junger Journalisten Berlin-Brandenburg

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Archiv für die 'Allgemein' Kategorie

Ken Jebsen vom RBB endgültig geschasst

Erstellt von hensel am 25. November 2011

Ken Jebsen endgültig, mit seinem kontroversen, musikalischem Informationsmagazin Ken FM, vom RBB geschasst.

Von Björn Hensel

Wie von mir erwartet, hat die “Keule” des unbestätigten Vorwurfs ein Antisemit und Holocaustleugner zu sein, ihre Ernte eingefahren. Die Jüdische Gemeinde Berlin drängte massiv den RBB seine Entscheidung, zumindest vorübergehend, die Sendung Ken FM weiter auszustrahlen zu “überdenken”. Der RBB überdachte seine Entscheidung und kündigte kurzerhand Jebsen fristlos. Ein öffentlich rechtlicher Radiosender, der verpflichtet ist seinem Bildungsauftrag nachzukommen, darf sich nicht einer Bevölkerungsgruppe oder deren Vertretung beugen, wenn diese subjektiv der Meinung ist, ihre Intressen bzw. ihr Ansehen wären in Mitleidenschaft gezogen worden. Viele Deutsche haben eine “Krankheit”, das sogenannte “Kollektivschuldverhalten wir wären Schuld an den Verbrechen des 3. Reiches”. Dieses Damokles Schwert hängt über uns Deutschen und jeder denkt, hoffentlich kommt nicht Jemand mit Worten:”Er ist ein Rassist, er ist ein Antisemit oder er hat den Holocaust verharmlost oder geleugnet.”. Hier erinnere ich mich immer an die Worte meiner polnischen Großtante, eine patente Frau von altem Hochadel,”Man kann viel verraten, nur nicht seine Meinung, seine Prinzipien, seine Familie und seine Heimat.” Ken Jebsen hat seine Meinung verraten, er hat öffentlich kund getan, was er von einigen Regierungen, einigen Organisationen und einigen Personen hält. Er hat aber nicht seine Meinung verraten, als er sagte:”Und meine Zielgruppe ist und bleibt der Mensch.”. Der Mensch ist und bleibt seine Zielgruppe. Er hat seinen Bildungsauftrag sehr ernst genommen, für Viele zu ernst und das wurde ihm jetzt zum Verhängnis. Er gehört aber nicht zu den Personen, die so schnell das Handtuch werfen und er wird einen Weg finden seinem Mitteilungsdrang eine Plattform zu bieten. Hierfür wünsche ich ihm von Herzen viel Erfolg, damit noch viele Ken FM Sendungen mündige Bürger aus jungen Menschen machen.

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Ken FM, mit dem charismatischen Moderator Ken “Keks” Jebsen, zunächst wieder auf Sendung beim RBB

Erstellt von hensel am 9. November 2011

Ken FM wird beim RBB ab Sonntag zunächst wieder auf Sendung gehen.

von Björn Hensel

Wie zu erwarten war, geht am Sonntag den 13.11.2011 die Livesendung Ken FM, mit dem Hang zu Sarkasmus und Satire, wieder auf Sendung beim RBB, obwohl unhaltbare Vorwürfe wegen Antisemitismus gegen Ken Jebsen im Raum standen und in einigen Bevölkerungskreisen noch stehen. Die Informationsplattform “Die Achse des Guten” hatte am 06.11.2011, namentlich Henryk Marcin Broder, Ken Jebsen beschuldigt mit seiner Sendung antisemitische Ressentiment zu schüren und den Holocaust zu leugnen. Diese, aus einer vermeindlichen Mail Jebsens stammenden Aussagen, entbehren jeder Grundlage und müssten als Ehrabschneidung gewertet werden.
Nach meiner Meinung hat der Verfasser der Anschuldigung Herr Broder nur Glück, dass er nicht in Polen lebt und diese haltlosen Beschuldigungen dort geäussert hat, denn seit dem 05.11.2011 gibt es einen Strafkatalog, der auch den Bereich Journalismus und seine falschen Informationen (Artikel 216 § 1 des polnischen Strafgesetzbuches) unter Strafe stellt. Warum ich darauf komme? Eventuell besteht noch eine polnische Staatsbürgerschaft (Broder ist in Polen 1946 geboren) und damit eine kleine Hoffnung diesem Spuk ein Ende zu setzen. Für die veröffentlichte Nachricht und deren Folgen würde Herrn Broder bis zu 5 Jahre Gefängnis in Polen drohen, unabhängig von einem Zivilverfahren, das ihn in den Ruin treiben könnte, nach dem Artikel 448 des Zivilgesetzbuches in Polen. Eine Unterlassungsklage und Strafe durch den Medienrat könnten noch zusätzlich verhängt werden. Das, was die Informationsplattform “DADG” mit Ken Jebsen aktuell betreibt, würde in Polen zusätzlich als Mobbing bezeichnet und auch zusätzlich strafrechlich verfolgt werden.

Die Fähigkeit Sarkasmus zu erkennen benötigt, laut einer Studie aus Israel, ein gewisses Maß an Gehirnfunktion in einem bestimmten Teil des Gehirns. Sarkasmus, sagt ein englisches Sprichwort, ist die niedrigste Art von Witz. Die Mischung von Gehässigkeit und Ironie hat keinen guten Ruf – und doch ist sie eine harte Nuss fürs menschliche Gehirn. Eine Gruppe von Medizinern und Psychologen aus Israel zeigte jetzt: Um sarkastische Bemerkungen als solche zu verstehen, ist die fein abgestimmte Zusammenarbeit verschiedener Hirnregionen notwendig. Nur wer sich in die Lage des Spötters versetzen kann, ist auch fähig, den Spott zu erkennen, schreiben die Forscher im Fachblatt “Neuropsychology” (Bd. 19, S. 288). Shamay-Tsoory glaubt: “Eine Schädigung in jeder einzelnen Region dieses Netzwerks kann das Verständnis von Sarkasmus beeinträchtigen.” Um “die niedrigste Form des Witzes” zu verstehen, ist also einiges nötig: Sprachverständnis, soziales Einfühlungsvermögen und die fein justierte Fähigkeit, buchstäbliche und subtilere Bedeutungen miteinander zu verknüpfen. Ich glaube, in diesem Bereich hat Herr Broder noch starke Defizite.
Fazit:
Warum sollen wir uns mit Worten wehren? Ganz einfach, es stellt sich doch die Frage, wer ist der Nächste, den Henryk Marcin Broder und seinen Freunde verleumden und angreifen? Oder kann hier nur PiS und ihr Vorsitzender Kaczynski helfen, denn die setzen sich für die Unterdrückten und Minderheiten (ein Halbinder, der Vater ist Inder und die Mutter ist Polin, stand auf der Kandidatenliste für PiS zum Sejm 2011) ein? Herr Broder haben Sie das verstanden oder soll ich Ihnen Nachhilfe geben?

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Die Radiosendung Ken FM am 06.11.2011 nach über 10 Jahren vom RBB abgesetzt.

Erstellt von hensel am 7. November 2011

Die Radiosendung Ken FM am 06.11.2011 nach über 10 Jahren vom RBB abgesetzt.
Von Björn Hensel
Ein Eklat erschüttert die freie Medienwelt. Auslöser war eine angebliche antisemitische E-Mail des iranisch-deutschen Moderators Ken Jebsen an einen RBB Hörer. Diese angeblich von Ken Jebsen stammende E-Mail wurde an den jüdischen, in Polen geborenen, deutschen Journalisten Henryk Marcin Broder weitergeleitet, der daraufhin eine E-Mail an die Sendeleitung des Radiosenders Fritz geschickt und behauptete der Inhalt der E-Mail antisemitisch sei. Dadurch wurde die beliebte, manchmal chaotische, aber nie antisemitische oder menschenverachtende Radio-Urgesteinsendung Ken FM am gestrigen Tage vom RBB sang- und klanglos vom Sendeplan genommen. Seit dem 28.04.2001, mit 544 ausgestrahlten Sendungen, also seit mehr als 10 Jahren, wurden kontroverse Themen diskutiert. Unbekannte und bekannte Band aus vielen Ländern der Erde hatten eine Plattform gefunden im Radio ihre neue Musik vorzustellen und Werbung für Auftritte zu machen.
Wer seit 10 Jahren, wie ich die Sendung und ihre Themen hautnah erleben konnte, hat einen anderen Eindruck von der ganzen Geschichte. Soll hier auf dem Rücken eines engagierten Journalisten, mit muslimischen Migrationshintergrund, der Konflikt Juden kontra Muslime ausgetragen werden? Die angebliche Mail von Herrn Jebsen, in einem Satzbau und Deutsch was jeglicher Zuordnung eines Textes aus der Feder von Herrn Jebsen entbehrt, geht in den Bereich Rufmord. Ferndiagnosen werden von echten Ärzten abgelehnt. Nur Scharlatane üben solche Praktiken aus. Das Gleiche sollte für Journalisten gelten. Ordentliche Recherche ist, neben dem guten Schreibstil, das Handwerkszeug für einen Journalisten.
Fazit:
Wer sich mit der Keule Rassismus, Antisemitismus, Rechtsradikalität oder Kinderschänder bewaffnet, um damit Menschen, Organisationen oder Unternehmen zu schaden, sollte dies mit größerem Bedacht tun, als in diesem Fall. Einfach zu rufen, “Haltet den Dieb“, um sich zu profilieren ohne zu wissen, ob der Mensch, der rennt, nicht eventuell nur ein Jogger mit Handtasche ist, reicht nicht aus. Denn der Geruch der Verleumdung beschmutzt auch den RBB, denn wie kann ein öffentlich rechtlicher Sender seit 10 Jahren einen angeblichen „Antisemiten“ in der Primetime am Sonntag beschäftigen? Der RBB, insbesondere die Sendeleitung von Fritz und Intendantin Dagmar Reim, hätte gut daran getan, sich hinter ihren langjährigen (18 Jahre bei Fritz-Radio, 20 Jahre in der ARD) Moderator Ken „Keks“ Jebsen, der Mann mit der Banane, zu stellen und nicht kommentarlos einer der profiliertesten Radioinformationssendungen für Jugendliche der letzten 10 Jahre im Deutschsprachigen Raum abzusetzen, weil ein jüdischer, deutscher Journalist seine politischen Ambitionen (Zentralratskandidatur) medial kostenlos begleiten lassen will.

Ich kann nur sagen, „Ken lass dich nicht unterkriegen, fasse weiterhin „Heisse Eisen“ an und ich stehe Dir, als Mensch und Vorsitzender des Verband Junger Journalisten, bei, im Kampf gegen Ignoranz, Machthunger und Menschen, die keine Skrupel haben, über ihre Ziele alle Moral zu vergessen.“

Webseite Die Achse des Guten http://www.achgut.com

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YOU 2011: Fotogalerie

Erstellt von wachsmuth am 25. September 2011

Die YOU 2011 in Bildern! Unsere VJJ-Fotogalerie zur größten Jugendmesse Europas in Berlin. Die VJJ-Redaktion in Zusammenarbeit mit WelcomX auf der YOU unterwegs. Weiterlesen »

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Polen News hat einen neuen Server

Erstellt von hensel am 11. Januar 2011

Liebe Mitglieder, Medienpartner, Freunde und Förderer des VJJ,

das Nachrichten Portal Polen News, aus der Abakus Gruppe in Polen, hat ein neuen Server und ist unter folgenden Webadressen zu erreichen:

www.polennews.info
www.polennews.net
www.polennews.com
www.polen-news.net
www.polen-news.info
www.polen-news.eu
www.polen-news.com
www.newsletter-polen.net
www.newsletter-polen.eu
www.newsletter-polen.com
www.newsletter-polen.info

www.polen-news.de wird folgen, da der Server ein paar Probleme mit der Adresse hat.

Mit kollegialen Grüßen

Björn Hensel

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Anträge, Anträge, Anträge… auch 2011

Erstellt von hensel am 5. Januar 2011

Liebe Mitglieder und Presseausweiskäufer,

Wie in den Jahren zuvor benötigen wir für die Zusendung der Presseausweise einen Antrag. Wir bitten alle Personen die einen Ausweis benötigen, den Antrag zeitnah zu stellen.
Wir wünschen ein ereignis- und erfolgreiches Jahr 2011.

Mit kollegialen Grüßen

Björn Hensel Vorsitzender VJJ-BB

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Der Mitgründer und der langjährige Vorsitzende Torsten Witt hat uns unerwartet für immer verlassen

Erstellt von hensel am 1. Juni 2010

Wie aus dem Familienkreis unseres Mitgründers und langjährigen Vorsitzenden Torsten Witt verlautet, ist er unerwartet von uns gegangen. Torsten hinterlässt nicht nur in seiner Familie eine große Lücke, sondern auch in unserem Verband.
Im Oktober 2006 erlitt Torsten einen Schlaganfall, von dem er sich bis heute nicht richtig erholt hatte.
Unsere Gedanken sind in dieser schweren Stunde bei den Angehörigen und wir hoffen, dass unser Beileid den Schmerz ein wenig mildern kann.

Wir verlieren mit Torsten Witt einen Freund, Kameraden und Wegbegleiter.

Torsten, wir nehmen Abschied von Dir, Dein Lebenswerk VJJ wird erhalten bleiben, wir werden Dich vermissen! Mach´s gut Torsten.

in memoriam habere

Stellvertretend im Namen aller Mitglieder

Björn Hensel Vorsitzender

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go public! Newsletter Mai/Juni 2010

Erstellt von hensel am 5. Mai 2010

Liebe Freunde und Kollegen,

auch wenn man es nach einem kurzen Blick aus dem Fenster kaum glauben mag: Der Sommer naht und mit ihm die Fußball WM. Grund genug für etliche Theater, im Juni zu pausieren. Deshalb haben wir die Termine für beide Monate in unserem aktuellen Newsletter zusammengefasst. Wie immer möchten wir Sie an dieser Stelle auf einige Termine besonders hinweisen: Im Rahmen seiner Tschüssi Copski!-Tournee gastiert Murat Topal im Mai für eine Woche in Wiens renommiertem Theater Vindobona. Hans Hermann Thielke erleben Sie am 22.5. im WDR bei Stratmanns und außerdem beim RTL2 Fun Club; den Termin werden wir noch kurzfristig bekanntgeben.
Eine im besten Sinne unterhaltsame Lektüre wünschen Donata Meyer, May-Brit Stabel & Rebecca Gerth. Weiterlesen »

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Erholungstipp in Brandenburg für die totale Entspannung

Erstellt von hensel am 22. April 2010

Björn Hensel Redakteur Jourlex

Neuruppin ist bekannt als Fontanestadt in Brandenburg. Jetzt versucht aber die Stadt sich als Wellness Standort für Kurzurlauber zu etablieren. Neuruppin liegt malerisch am Ruppiner See, mit 14 km der längste See Brandenburgs. Die Altstadt schmiegt sich um die mächtige Kirche St. Trinitatis. Mit ihren kleinen Gässchen und zahlreichen Einzelhandelsgeschäften lädt es zum bummeln ein. Nach dem Bummel kann man gut entspannen im Hotel Resort Mark Brandenburg Seehotel Fontane und Fontane Therme Neuruppin.
Die Therme bietet neben dem obligatorischen Schwimmbecken einen Aussenbereich, ein angenehm temperiertes Solebecken, eine Sauna und als Höhepunkt in den Sommermonaten die Möglichkeit im Ruppiner See nach der Sauna abzukühlen. Ein Schwebebecken rundet die Entspannung ab.
Das Hotel bietet schon beim Betreten einen freundlichen Eindruck. Ein lichtdurchflutetes Foyer, mit Blick auf den Ruppiner See laden zum Verweilen ein. 2 Restaurants mit unterschiedlichem Ambiente bieten auch für das leibliche Wohl etwas. Im eleganten Restaurant Parzival kann der kulturelle Besuch in Neuruppin seinen unvergesslichen Abschluss finden. Wer dagegen lieber rustikal Speisen möchte findet im Restaurant Seewirtschaft seine Befriedigung beim Schaukochen inmitten des Geschehens. Wem dann die Motivation nach Hause zu fahren geschwunden sein sollte, kann sich ein Zimmer oder eine Suite im Hotel nehmen und die Erholungsphase verlängern. Ein Frühstück oder einen Kaffee mit Kuchen kann man auf der weitläufigen Seeterrasse geniessen.
Unternehmen und Geschäftsleute kommen auch voll auf ihre Kosten. Ob Konferenzen, Seminare, Schulungen oder nur ein Treffen mit potentiellen Kunden, für jeden Anlass gibt es genug Räume. Wer sich keine Gedanken um die Durchführung seiner Veranstaltung machen möchte der bestellt einfach eine Pauschale und erhält für seine finanziellen Möglichkeiten ein mehr als adäquates Ergebnis.
Für mehr Informationen einfach auf die Webseiten www.seehotel-fontane.de und www.fontane-therme.de gehen und sich umfangreich informieren.

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Wer also noch keine guten Bilder hat….

Erstellt von hensel am 25. März 2010

Liebe Freunde,

ich hoffe, es geht Euch gut und Ihr geniesst die ersten schönen Frühlingstage!

Ich schreibe Euch, weil ich Euch gerne einen Freund und Profi-Fotografen von mir empfehlen möchte. Er heisst Ádám von Mack und hat bereits in allen Herren Ländern fotografiert (Hongkong, Paris ect.) Seine Bilder sind unglaublich toll und er ist ein sehr angenehmer Mensch. Weiterlesen »

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