Kategorie-Archiv: Nachrichten & Aktuelles

Nachrichten und Aktuelle Themen rund um den VJJ und Medien.

Weihnachtsgruß an Mitglieder, Freunde und Förderer des VJJ Berlin-Brandenburg

2012 Weihnachtsgruß VJJ Foto: Björn Hensel Berlin

Wir danken allen Mitgliedern, Freunden und Förderern des Verband Junger Journalisten Berlin-Brandenburg für ihre Treue und zahlreiche Unterstützung unserer Projekte im Jahr 2011. Der Höhepunkt 2011 war unsere internationale Redaktion auf der YOU Messe 2011, an der sich welcomX Jugendmagazin, Messe Berlin, die PWSZ FH Glogow, DEKRA Hochschule Berlin und Politechnika Poznanska beteiligt haben. Durch unsere Initative hat sich der Bereich polnische junge Journalisten zu fördern, soweit entwickelt, dass in der staatlichen Fachhochschule PWSZ Glogow ab 2012 ein Studium des Journalismus eingeführt wurde. Mehr als 20 angehende Journalisten werden ab dem Frühjahr 2012 in den Journalismus geführt, in ihren Aktivitäten durch uns und externe Institutionen, z. B. DEKRA Hochschule Berlin und Abteilung der polnischen Botschaft für Handel und Promotion, unterstützt. Wir hoffen, dass im Jahr 2012 unsere Aktivitäten im gleichen Umfang fortgeführt werden können.

Gruß Björn Hensel Vorsitzender

Ken Jebsen vom RBB endgültig geschasst

Ken Jebsen endgültig, mit seinem kontroversen, musikalischem Informationsmagazin Ken FM, vom RBB geschasst.

Von Björn Hensel

Wie von mir erwartet, hat die “Keule” des unbestätigten Vorwurfs ein Antisemit und Holocaustleugner zu sein, ihre Ernte eingefahren. Die Jüdische Gemeinde Berlin drängte massiv den RBB seine Entscheidung, zumindest vorübergehend, die Sendung Ken FM weiter auszustrahlen zu “überdenken”. Der RBB überdachte seine Entscheidung und kündigte kurzerhand Jebsen fristlos. Ein öffentlich rechtlicher Radiosender, der verpflichtet ist seinem Bildungsauftrag nachzukommen, darf sich nicht einer Bevölkerungsgruppe oder deren Vertretung beugen, wenn diese subjektiv der Meinung ist, ihre Intressen bzw. ihr Ansehen wären in Mitleidenschaft gezogen worden. Viele Deutsche haben eine “Krankheit”, das sogenannte “Kollektivschuldverhalten wir wären Schuld an den Verbrechen des 3. Reiches”. Dieses Damokles Schwert hängt über uns Deutschen und jeder denkt, hoffentlich kommt nicht Jemand mit Worten:”Er ist ein Rassist, er ist ein Antisemit oder er hat den Holocaust verharmlost oder geleugnet.”. Hier erinnere ich mich immer an die Worte meiner polnischen Großtante, eine patente Frau von altem Hochadel,”Man kann viel verraten, nur nicht seine Meinung, seine Prinzipien, seine Familie und seine Heimat.” Ken Jebsen hat seine Meinung verraten, er hat öffentlich kund getan, was er von einigen Regierungen, einigen Organisationen und einigen Personen hält. Er hat aber nicht seine Meinung verraten, als er sagte:”Und meine Zielgruppe ist und bleibt der Mensch.”. Der Mensch ist und bleibt seine Zielgruppe. Er hat seinen Bildungsauftrag sehr ernst genommen, für Viele zu ernst und das wurde ihm jetzt zum Verhängnis. Er gehört aber nicht zu den Personen, die so schnell das Handtuch werfen und er wird einen Weg finden seinem Mitteilungsdrang eine Plattform zu bieten. Hierfür wünsche ich ihm von Herzen viel Erfolg, damit noch viele Ken FM Sendungen mündige Bürger aus jungen Menschen machen.

Kalt und Kult am Potsdamer Platz – Breaking Dawn die Deutschlandpremiere

Berlin 18.11.2011
Von Björn Hensel

Berlin, Freitag, 18.11.2011, es ist fürchtbar kalt, gefühlte Minus 10 Grad Celsius. Ideales Wetter und ideale Lichtverhältnisse für die erwarteten Gäste, ein Werwolf und ein Untoter. Der Potsdamer Platz in Berlin Mitte füllt sich mit Menschen jedes Alters. Dick vermummte ältere Damen stehen neben zitternden jungen Mädchen in kurzen Kleidchen, die Hauptsache ist, es sieht gut aus. 18 Uhr, die Show beginnt. Steven Gätjen eröffnet den Reigen um gute Interviews und Bilder. Er verteilt vor kreischenden Mädchen Premierenkarten, aber sehr sparsam. Seine erste Frage war, ” Wer ist vom Team Edward und wer ist vom Team Jacob?” Ein ohrenbetäubendes Kreischen von pubertierenden Jugendlichen setzt ein. Weiterlesen

Gute-Tat Newsletter November 2011

Gute-Tat-News
11/11
Stiftung Gute-Tat.de Zinnowitzer Str. 1 10115 Berlin Telefon: (030) 390 88 222
www.Gute-Tat.de Tel.: (030) 390 88 222 E-Mail: berlin@gute-tat.de
6.Gute-Tat Marktplatz
Talent Engel
Das ganz besondere Weihnachtsgeschenk
Einladung zum Praxisgespräch
Winterliche Projekte
Auch der 6. Gute-Tat Marktplatz wurde wieder mit großer Unternehmensbeteiligung erfolgreich durchgeführt
Über 180 Teilnehmer aus 53 sozialen Organisationen und 50 Unternehmen trafen sich am 2.11.2011 von 17.00-19.00 Uhr im Atrium der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft zum 6. Gute-Tat Marktplatz. Nach zwei lebhaften Stunden konnten mehr als 80 schriftliche Vereinbarungen für soziale Projekte ausgehandelt werden und viele weitere sind noch im Gespräch.
Philipp Großmann, Partner der KPMG AG, und Jürgen Grenz, Vorstand der Stiftung Gute-Tat.de, begrüßten die Teilnehmer und betonten die Bedeutung der Nachhaltigkeit bei der Förderung des sozialen Engagements. Klaus Wowereit, der regierender Bürgermeister von Berlin, hatte auch für den 6. Gute-Tat-Marktplatz die Schirmherrschaft übernommen. Weiterlesen

Trialog zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik Leitbild des neu gegründeten Fortschrittsforums

Trialog zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik
Leitbild des neu gegründeten Fortschrittsforums

Einen Tag nach der Konstituierung des Fortschrittsforums veranstaltete die Friedrich-Ebert-Stiftung eine Podiumsdiskussion. Die zentrale Frage des Forums „Wie wollen wir leben?“ soll gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Strukturen unter dem Aspekt der zukunftsorientierten Neuausrichtung vereinen.
Roland Schmidt, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Friedrich-Ebert-Stiftung e.V., begründet sein Engagement für den Fortschrift mit dem Glauben an eine neue bessere Zukunft. Gemeinsam mit der Friedrich-Ebert-Stiftung fördern die Hans-Böckler-Stiftung und die Otto-Brenner-Stiftung das parteiübergreifende Forum von SPD und Bündnis 90/Die Grünen. Durch Experten ausgearbeitete Arbeitspapiere werden der Anfang dieses Jahres gegründeten Enquetekommission zugeleitet, die wiederum Empfehlungen an den Bundestag formuliert. Weiterlesen